Gerechte Beurteilung

Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern fördert die Chancengleichheit und eine inklusive Wissenschaftskultur. Sie verfügt über einen Chancengleichheitsplan mit konkreten Massnahmen in sieben Handlungsfeldern. 

Im Rahmen ihres Engagements für eine verantwortungsvolle Bewertung und in Übereinstimmung mit der legt die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern besonderen Wert darauf, persönliche und systemische Vorurteile – also Annahmen, die Entscheidungsprozesse negativ beeinflussen – abzubauen.

Erfahren Sie im folgenden Video mehr über die Debiasing-Kultur der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern.

 

Subjektive Urteile, vorgefasste Meinungen oder unbewusste Vorurteile beeinflussen, wie wir in Beurteilungsprozessen (Beurteilung, Einstellung, Beförderung usw.) Optionen abwägen und Entscheidungen treffen. Um unfaire Behandlung und Chancenungleichheit zu verhindern, engagiert sich die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern dafür, dass Biases erkannt und strukturelle wie institutionelle Programme zu ihrer Reduzierung geschaffen werden.

Um das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen, bietet die Abteilung für Chancengleichheit (AFC) auf Anfrage Workshops an. Alle ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsmitglieder haben zudem mit einem Switch-Konto Zugang zu , die von der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Lausanne bereitgestellt werden.

Zur Umsetzung der DORA-Prinzipien bietet DORA zudem Tools zur Reduktion von Verzerrungen in Bewertungsprozessen an, darunter  und .

Wie bewertet man gerecht?

Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern ergreift verschiedene Massnahmen, um eine gerechte Bewertung zu fördern.

Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern fördert die Festlegung transparenter und kontextbezogener Kriterien bei der Erstellung qualitativer und quantitativer Bewertungen, um so das Risiko von kognitiven Biases und subjektiven Entscheidungen zu verringern.

Die Abteilung für Chancengleichheit (AFC) unterstützt Evaluationsprozesse mit dem Leitfaden «Anstellungsprozesse an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern – unter besonderer Berücksichtigung der Chancengleichheit». Gemäss Anstellungsreglement hat in jeder Struktur- und Wahlkommission jeweils ein Kommissionsmitglied aus der Fakultät die Funktion einer*eines Gleichstellungsdelegierten inne. Zusätzlich nimmt eine Vertretung der Abteilung für Chancengleichheit beratend Einsitz in die Kommissionen. In jeder Struktur- und Wahlkommission muss mindestens eine Person jedes Geschlechts vertreten sein. In allen Bewertungsgremien wird Vielfalt gefördert.

Die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern betreibt die Förderung von Chancengleichheit auf gesamtuniversitärer wie auch fakultärer Ebene und versteht diese im Sinne eines Querschnittsthemas als Führungsaufgabe auf allen Stufen.

Die Abteilung für Chancengleichheit bietet:

  • Kurse und Workshops, die ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ùsangehörige über Inklusion, Vielfalt und Chancengleichheit informieren
  • Coaching, Mentoring-Programme und Beratung zu Karrierefragen, Work-Life-Balance, Sexismus, Behinderung und Krankheit, LGBTIQ+-Themen und Rassismus
  • Materialien zu Fragen der Chancengleichheit bei der Bewertung, wie z. B. binäre Daten zu Geschlechterverhältnissen auf verschiedenen Ebenen

Erfahren Sie mehr über unsere Kurse, Programme und Workshops.

Die , die an der ±«²Ô¾±±¹±ð°ù²õ¾±³Ùä³Ù Bern koordiniert wird, setzt sich ebenfalls für eine diverse, chancengerechte Wissenschaftskultur ein, die auf allen Stufen gelebt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.